Break

Was wäre,wenn….

Und der Schlüssel in der Truhe liegt.

Das Gefühl näher kommt…

Und das Herz bebt.

Finde den Ort!

Musik vermag Bilder und Gedanken hervorzuholen.

Keine Aufzeichnung könnte es überhaupt darstellen, als genau diese Bilder und Gefühle per Kopf und Herz zu teilen.

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8 Sekunden

Mir bleiben nur 8 Sekunden

Ich betrete den Raum und verschaffe mir einen Überblick…3 Sekunden.

Gehen oder bleiben.

Der Kamin,die Musik,das rote samtbezogene Recamiere…Weitere 5 Sekunden.

Anziehung…

Eintauchen in die Geschichte,die Zeit,die Welt….

Die Magie beginnt.

Das Leben besteht aus den immer wieder kehrenden gleichen Geschichten.

Geschichten über die heldenhaften Versuche MONSTER zu besiegen.

Geschichten in denen wir uns auf Reisen begeben,um etwas verloren geglaubtes zu finden.

Geschichten, in den wir über unsere Situation herauswachsen.

Jeden Tag aufs Neue.

Ambition at the sewing machine

Der Wille ist da und auch im Kopf ist das fertige Stück bereits von der Maschine gehüpft.

Aus dem Stoff sind die Teile sorgfältig ausgeschnitten und abgesteckt und bereit mit der Nähnadel Bekanntschaft zu schließen und mit dem Faden eine Verbindung einzugehen.

Beide Maschinen sind sauber eingefädelt und es kann losgehen…

Faden reißt… Nadel fällt raus… Maschine frisst den Stoff und will ihn auch nicht wieder hergeben…

Und nach der Hälfte der Nähstrecke darf das Stück den Mülleimer kennenlernen.

Es macht es in der Tat nicht einfacher, einen ungeduldigen Charakter zu besitzen… Trage ich in Gedanken mein neues Teil längst aus.

Nicht aufgeben… Der eiserne Wille zählt… Noch einmal etwas am Schnittmuster verändern… Neu zuschneiden und los…

Und schon ist es geschafft….

It’s done… Christmas dress 2020

Mittlerweile ist es eine kleine Tradition geworden, mir selbst jedes Jahr ein Weihnachtskleid zu nähen.

Mal Freestyle… Oder halb Freestyle…

Doch diesmal nach dem Schnittmuster Tokio von Pech und Schwefel…

Natürlich nur zur Info keine Werbung.

Und ich muss sagen, es war zwar stellenweise wirklich mühsam, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Angezogen wird es dann pünktlich zu Heiligabend.

So und jetzt schon mal vorab Bilder…

Wohlgefühl

Einmal etwas andere als Kleidung nähen… Gedacht, getan… Und wieso auch nicht?

Ein Stück Wohlgefühl für zu Hause… Kissen und Knochen… Leseknochen, um mir die Zeit daheim so wohlig wie möglich zu halten.

Und Zack, schon ist sie da, die Gemütlichkeit…

Oh Baby it’s a wild world

Wir schreiben das Jahr 2020 und ich habe bisher keine Sekunde daran gezweifelt, dass es ein (z) wahnsinniges Jahr wird.

(Z) Wahnsinn aus vielerlei Gründen und dabei noch sehr lustig.

Die Liste der Wörter, welches dieses Jahr wohl am besten beschreiben ist lang.

Unter den Top-Ten findet sich seit kurzer Zeit das Wort „Lari“.

Lari, da Larifari?

Ja auch, jedoch hauptsächlich bezogen auf eine skurrile Hafen Lokalität mit merkwürdigen Kellnern und vorallem lautstark niesenden Gästen.

Nichts desto trotz, nett wie Menschen so sein können, wünschen diese wohl wollend Gesundheit und….

Zack… Finde ich mich in einer amüsanten Komödie wieder… Halbe Stunde warten auf die Karte, halbe Stunde warten auf den überlebenswichtigen Kaffee…

Desorientierte Kellner mit unklar verteilten Aufgaben…

Sicherlich hätte die Lokalität gewechselt werden können, doch dann wäre die Sitcom schlagartig vorbei gewesen…

Und ich hätte nicht nicht so viel gelacht, wie an diesem Nachmittag.

Ein Hafenspaziergang rundete das ganze Spektakel noch ab…

Nichts ahnend einen Fuß vor den anderen setzend taucht wie aus dem Nichts ein Mensch auf, welcher für weitere (z) wahnsinnige Verwirrung sorgt…

Fazit des Tages: „oh Baby it’s a wild world“

Welcome to wonderland…

We’ve got it all…

So oder so ähnlich drehen sich die Rädchen tagtäglich in meiner Gedankenwelt.

Was macht man mit einer Idee?

Einfach mal eine Runde mit ihr durch das Wunderland tanzen, dem Teekränzchen des verrückten Hutmachers beiwohnen, den weißen Hasen aufhalten…

Weiterlaufen…

Und der Herzkönigin alle Ässer stibizen…

Und zu guter letzt mit dem passenden Schlüssel in der Hand durch die kleine Tür zurückkehren.

Ach so, das mache ich ja schon.